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<pre>Im Falle eines Sieges der Borussen würde der Rückstand auf den Rekordmeister auf zwei Punkte zusammenschmelzen, der Kampf um die Meisterschaft also noch einmal eng werden. Das hätte vor Beginn der englischen Woche, als der BVB acht Zähler Rückstand hatte, wohl niemand für möglich gehalten.  <p> Zeigen die Münchner im Titelkampf doch nochmal Nerven? Rund um die klaren Siege gegen Leverkusen in der Champions League wurde erst das Heimspiel gegen Bochum verloren (2:3), ehe es eine Woche später nur ein 1:1 bei Union Berlin gab. Allein in diesen beiden Partien gab der FCB fünf Punkte ab und damit so viele wie in den zwölf Spielen davor zusammen.  <p>  Es würde daher nicht sonderlich verwundern, sollte Zorniger in Leverkusen eine ähnliche taktische Auslegung verfolgen, zumal der Schmidt-Elf bekanntlich das Toreschießen alles andere als leicht fällt. Bloß acht Treffer in neun Bundesligaspielen lautet die überschaubare Ausbeute der Werkself. Zum Vergleich: Stuttgart kommt auswärts ebenfalls auf acht Tore. <p> Auch gegen den nun anreisenden Gast aus dem Kraichgau blicken die Augsburger auf eine Serie von drei Heimsiegen zurück; lediglich beim allerersten Vergleich im Herbst 2011 setzten die 1899er ihre eigenen Ansprüche mit einem 2:0-Triumph erfolgreich durch. <p>  Nach der 0:1-Derbypleite gegen Darmstadt ist endgültig Feuer am Dach, doch Besserung ist keine in Sicht. Schließlich ist es ja nicht so, dass die Krise durch das Verletzungspech von Stammkräften verursacht wurde. Es liegt vielmehr daran, dass die Führungsspieler momentan nicht die erwarteten Leistungen erbringen können.  </pre>


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<pre>Batshuayi bringt auch eine andere Spielweise als sein Vorgänger ein. Schürrle: „Er versucht mehr entgegen zu kommen, mehr im Spiel zu sein, den Ball klatschen zu lassen, Doppelpässe zu spielen.“  <p> Während die Aufbruchsstimmung bei den Frankfurtern somit zunächst mit Vorsicht zu genießen ist, muss auch die 1:4-Schlappe der Lilien in Köln nicht zwangsläufig einen langen Rattenschwanz nach sich ziehen — in der Vergangenheit hakte Darmstadt derartige Fehlleistungen meist umgehend ab.  <p>  Damit spielte der Trainer der „Glubber“ unter anderem auf die Passivität seiner Spieler an. Diese war auch in den vorherigen Spielen gegen Mainz 05 und Hertha BSC insbesondere in den ersten Hälften zu sehen. Erst nach dem Seitenwechsel wachte die Mannschaft auf und ging mehr Risiken ein. <p> Die weiteren Leichtgewichte aus Freiburg, Hamburg, Köln, Bremen und Mainz wurden hingegen allesamt ordnungsgemäß in die Schranken verwiesen; das allein in diesen fünf Partien errichtete Torverhältnis von 12:1 lässt dabei auf durchweg dominante Verhältnisse schließen. <p>  Das Topspiel der 3Runde dürfte wohl Dortmund gegen Leverkusen werden. Während die Leverkusener derzeit trotz schwierigen Restprogrammes eine gute Figur machen, haben die Dortmunder nach der Derby-Pleite gegen Erzrivalen Schalke einiges wieder gut zu machen.  </pre> 


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<pre> Die Mannschaft von Florian Kohfeldt trat von Beginn an dominant auf, setzte den Aufsteiger unter Druck und ging nach rund 20 Minuten verdient in Führung.  <p> Nicht zuletzt, weil Werder in der Hintermannschaft mit Abwehrchef Moisander und „Staubsauger“ Bargfrede wichtige Stabilisatoren gefehlt hatten.  <p>  Zudem haben die Augsburger erst vier Gegentore kassiert — damit stellen sie die drittbeste Defensive der Bundesliga nach Dortmund (1) und Hannover (2). Die letzten beiden Liga-Spiele spielten sie „zu Null“. <p>  Auf dieses von Klubboss Martin Kind gefürchtete „Worst Case-Szenario“ deutet aktuell auch bei den Roten einiges hin – im Besonderen natürlich der 18. Tabellenplatz, auf dem sie sich nach dem ersten Rückrunden-Spieltag einfinden. <p>  Petersen ist in dieser Saison zum erfolgreichsten „Joker“ in der Bundesliga-Geschichte geworden und hat den Rekord von Alexander Zickler, der ebenfalls 18-mal als Einwechselspieler getroffen hatte, eingestellt.  </pre>


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<pre> Werder Bremen blieb jedoch in den letzten beiden Spielen gegen den BVB ungeschlagen.  <p> Sinnbildlich hierfür stehen Rückkehrer Mario Götze und Christian Pulisic, die der Partie gegen den VfL als Wegbereiter (Götze) und Schütze (Pulisic) des Führungstreffers bereits in der Anfangsphase ihren Stempel aufdrücken und die Abwesenheit DembelÃ©s rasch vergessen machen konnten.   <p> Auch wenn der BVB aktuell Schwierigkeiten hat und die Nürnberger mit ihrem ersten Bundesliga-Sieg nach dem Wiederaufstieg mit breiter Brust die Reise in den Ruhrpott antreten, glauben wir Wettfreunde nicht an eine Überraschung. <p>  Zum Saisonabschluss gegen die Freiburger wollen sich die Münchner noch einmal motivieren und ihren Fans zum Saisonfinish noch einen Sieg schenken. Zuhause sind die Bayern ungeschlagen, mit einem Dutzend Siegen in den bisherigen 16 Spielen ist der FCB gemeinsam mit Dortmund die Heimmacht Nummer eins.  <p> Beim großen Angstgegner müssen sich die Wölfe angesichts der konsequent gegensätzlich verlaufenden Formkurven nach Einschätzung unseres Wett-Profis Christian auch dieses Mal wieder in eine Niederlage fügen. Ergänzt um die Option „Beide Teams treffen“ ist diese BVB Wolfsburg Prognose beim Buchmacher Betano für eine Quote von 2,30 gut.  </pre>


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<pre> Geht es nach unserem Experten Christian, kommt nun die neunte Niederlage umgehend dazu – und weil bei Auftritten der Hamburger nun einmal meist nur wenige Tore fallen, hat er den „Tipp 1“ bei NEO.net noch um die Option „Unter 3.5 Tore“ ergänzt.  <p> Der letzte erstklassige Auftakt-Dreier des VfB liegt mittlerweile sechs Spielzeiten zurück — damals gab es ein 3:0 gegen Schalke.  <p>  Das Bundesliga-Debüt von Zsolt Löw als RB-Trainer ist dank des 3:1-Heimerfolgs gegen Hoffenheim derweil geglückt. Es war der zweite Dreier an den letzten drei Spieltagen für die Kicker aus der Heldenstadt. Von den elf Ligaspielen davor hatten die Sachsen ebenfalls (nur) zwei gewonnen. Auswärts sind die Roten Bullen seit sieben Partien im Oberhaus ohne Sieg (4U, 3N). <p>  Nachdem zuletzt bereits Teams wie fürth, Braunschweig und Paderborn in der zweiten Saisonhälfte kollektiv die Kräfte verließen, wird es nun auch Darmstadt kaum besser ergehen — wenngleich die Elf vom Böllenfalltor im Errichten von Fußball-Wundern bekanntlich über enorme Erfahrung verfügt.  <p> Beide Mannschaften sind derzeit nicht in Topform, doch schaffen es weiterhin zu punkten. Während Peter Stöger langsam unter Druck gerät und endlich wieder Siege einfahren muss, stellt sich in Frankfurt die Frage, ob die SGE nicht kurz vor dem Sprung in die Königsklasse doch noch Muffensausen bekommt.  </pre>


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